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<pre>Hatte zuletzt stets ein stolzer Double-Sieger ersatzweise auf den vorjährigen Vizemeister zurückgegriffen, bekommt es dieses Mal nun tatsächlich einmal ein amtierender deutscher Meister mit dem Gewinner des DFB-Pokals zu tun.  <p> Der Abgang von Kevin de Bruyne hat sich natürlich gravierend ausgewirkt, der aktuelle DFB-Pokalsieger hat in der Meisterschaft zur Spitze bereits einen großen Abstand aufgerissen. Nach 16 Spieltagen liegt die Hecking-Truppe 17 Punkte hinter den Bayern, auf den BVB fehlen zwölf Zähler.  <p>  „Ich glaube, dass der große Kader sehr leistungsfördernd sein kann. Jeder Spieler weiß, dass er im Training Top-Leistungen bringen muss, um sich seinen Platz im Kader zu sichern“, so Preetz. Nur war davon in den beiden Testspielen nichts zu merken. <p> Im Angriff sieht sich deshalb mit einem Male der zuletzt eigentlich nur als Joker funktionierende Nils Petersen nahezu allein auf weiter Flur gestellt. Folglich würde es geradezu an ein Wunder grenzen, wenn die mangelnde Torgefahr nicht auch künftig das alles beherrschende Thema bleibt. <p>  „Wir haben eine Top-Leistung geliefert, aber es gibt Dinge, die wir noch verbessern können“, so der Hannover-Coach nach der bitteren Auswärtsniederlage beim Vizemeister. Vor allem den beiden Gegentreffern waren Fehler vorangegangen, die Leipzig eiskalt ausgenutzt hat.  </pre>


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<pre>Dennis Aogo, der in Gladbach, genauso wie Andreas Beck verletzt ausgewechselt werden musste, droht ebenfalls auszufallen. für Weinzierl ein gebrauchter Abend.  <p> In der Rückrunde sind es nach 13 Partien auch schon 15. Von einem Bollwerk noch immer weit entfernt, aber mit diesem Wert liegen sie ex aequo mit Dortmund und Hoffenheim auf Rang Nur die Bayern kassierten mit acht Gegentoren weniger.  <p>  Der Hamburger SV tritt die Reise nach Niedersachsen als Underdog an. Zwar hat Bruno Labbadia es bisher geschafft, die Rothosen aus dem Abstiegskampf fernzuhalten, doch die jüngste 1:3-Heimpleite gegen Mainz hat die Hamburger wieder recht unsanft auf den Boden der Realität geholt. <p> Die Freude darüber währte jedoch nur kurz, denn schon am darauffolgenden Spieltag gegen Schalke (1:3) sorgte ein über weiter Strecken zahnloser Auftritt der Frontzeck-Elf dafür, dass es postwendend den nächsten Rückschlag, den dritten in den abgelaufenen vier Spielen, setzte. <p>  Jeweilige Niederlagen gegen die Top-Teams aus München und Hoffenheim hatten zuletzt den guten Saisonstart der Königsblauen relativiert: Nach der unerfreulich beendeten Englischen Woche droht es nun gegen Bayer Leverkusen gar noch ein Stück weiter nach unten zu gehen.  </pre> 


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<pre> Schließlich war es den Niedersachsen in den vergangenen sechs Jahren nur einmal gelungen, die Heimreise mit Punkten im Gepäck anzutreten. Abgesehen davon entschied Hoffenheim die letzten vier direkten Aufeinandertreffen allesamt für sich.  <p> Nach dem zähen Festhalten an jedem noch so kleinen Strohhalm fällt das Loslassen von der Bundesliga zwar auch den Domstädtern doppelt schwer; das mittlerweile zu konstatierende Verdauen des ersten Schocks hat dennoch schon wieder eine Art Aufbruchsstimmung entfacht.  <p>  Die Teams aus Hoffenheim und Leverkusen würden im kommenden Jahr liebend gern den deutschen Fußball in der Champions League vertreten: Anlässlich des direkten Duells in der Rhein-Neckar-Arena stehen am Samstag deshalb gleich gefühlte sechs Punkte auf dem Spiel. <p>  Hannover ist in dieser Bundesliga-Saison auswärts noch sieglos. Es reichte bislang in der Fremde nur zu vier Unentschieden. <p>  Zahlen lügen nicht und daher sind auch wir Wettfreunde der Meinung, dass die Trauben im Weser Stadion für die Hannoveraner einmal mehr zu hoch hängen werden.  </pre>


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<pre> Das Positive am 2:2 gegen Augsburg: Am Ende blieb die TSG im 2Liga-Heimspiel in Folge ungeschlagen. Das Negative: Bereits zum fünften Mal in dieser noch jungen Bundesliga-Saison verspielte Hoffenheim einen 1:0-Vorsprung.  <p> Etliche ausstehende Sechs-Punkte-Spiele drohen den Vorsprung jedoch schon nach dem Kick in der Veltins-Arena gefährlich abzuschmelzen. Gegen Wolfsburg, Mainz, Hamburg und Köln bekommen es die Freiburger demnächst Schlag auf Schlag mit vier in Lauerstellung befindlichen Nachzüglern zu tun.   <p> Auf die Elf von Andre Breitenreiter wartet ohnehin eine ganz schwierige Saison. <p>  Auch nach dem 1:0 gegen den SC Freiburg scheint das Wort „prekär“ als Zustandsbeschreibung für die Lage der Norddeutschen zwar nach wie vor hoffnungslos untertrieben zu sein; nach einem weiteren Dreier in Wolfsburg sähe die Welt aber schon wieder ein kleines bisschen anders aus.  <p> Erst nach einem tollen Solo und einem Schuss aus spitzem Winkel von JavairÃ´ Dilrosun gingen die Berliner unerwartet in der 87. Minute in Führung. Daraufhin hatten die Wolfsburger gute Chancen auf einen Torerfolg, aber erst ein strittiger Elfmeter brachte ihnen den Ausgleich.  </pre>


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<pre> Borussia Mönchengladbach wirkte auf einmal wie ausgewechselt. Nach dem Horror-Start und dem daraus resultierenden Rücktritt von Lucien Favre schien bei dem furiosen 4:2-Sieg über Augsburg am Mittwochabend eine vollkommen andere Mannschaft auf dem Platz zu stehen.  <p> Zumindest die aktuellen Statistiken spiegeln jene Quotenlage nur unzutreffend wider. In den letzten sieben Liga-Spielen konnte 1899 lediglich zwei Siege einfahren und dürfte bei einer neuerlichen Pleite gegen die Hertha vor neuen Krisenwolken stehen.  <p>  Nach dem Sieg gegen die TSG liegen die Düsseldorfer aktuell mit vier Punkten auf Platz 9 und legten damit einen der besten Saisonstarts der Vereinsgeschichte hin. <p>  Auch deshalb rangieren die Kraichgauer ungeachtet der eindrucksvollen Heimserie nur auf Position acht in der Heimtabelle.  <p> Damit daraus nicht eine langfristige Krise wird, wäre ein baldiges Erfolgserlebnis ungemein wichtig.  </pre>


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